Dänemark 2009

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oben links: Stephan, Jan, Swantje, Sandra, Dorian, Julia A., Seba
mitte links: Seppel, Stina, Stefan, Christoph, Ole
unten links: Birgit, Benjamin, Kristin, Vanessa, Corina, Julia M., Verena
mitte unten: Michael

Am 30.5.09 machten wir uns mit 2 Kleinbussen, einem Auto und 19 unternehmungslustigen LaJus auf in Richtung Dänemark. Der Proviant für die 8-tägige Reise war schon in Deutschland besorgt worden und fand mit unserem Gepäck im Anhänger Platz.  Die 440 km lange Autofahrt dauerte - inklusive Pausen - etwa 6 Stunden; das erste dänische Essen gab es bei McDonalds. Am Haus in Vesterhusby angekommen, wurde erstmal das Haus genau unter die Lupe genommen: Wir fanden: einen Pool (!), Sauna, Whirlpool, 3 Sitzecken, Fernseher, 10 Doppelzimmer, die Küche, einen Freizeitraum mit Kicker, Tischtennis, Dart, Airhockey, Billard, einen Dachboden mit 6 Betten und noch vieles mehr.....  Als dann alle ihre Zimmer eingerichtet hatten, fuhr ein Teil der Gruppe zur Touristeninfo nach Ringkøbing, andere gingen zum Strand.

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Am Sonntag ging es dann nach dem Frühstück für alle an den Strand. Manch einer holte sich hier direkt den ersten Sonnenbrand, es wurde Volleyball gespielt und vom Schlauchboot aus geangelt. Getrübt wurde dieser Strandtag allerdings zuerst durch die kaputte Scheibe unseres VW-Busses, und dann später durch den Einbruch in unser Ferienhaus. Als erstes war die Stimmung nicht mehr so gut, doch wir ließen uns nicht unsere tolle Woche verderben und hoffen, dass der Täter / die Täter spaß mit unseren Wertsachen hat(-.-). Wenn man die dänische Polizei ruft, kann man damit rechnen, dass sie auf sich warten lassen. Bei uns haben sie eine ganze Weile gebraucht. In der Zeit haben wir dann weiteren Kontakt nach Deutschland aufgenommen, um die Handys sperren zulassen und unseren Familien davon zu erzählen. Als wir wieder kamen wusste dann auch direkt ganz Asendorf Bescheid. Es ist bis heute ein Rätzel, wieso es das komplette Dorf wusste;) Die Abende verbrachten wir meistens in den gemütlichen Sitzecken, beim Spielen (Tabu, Phase 10 & Co.), im Pool, oder oft auch am Strand, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Nach dem gemeinsamen Zusammensitzen fanden dann die meisten zum Schlafen auch in ihr eigenes Bett zurück ;-) Die folgenden drei Tage wurden auf ganz unterschiedliche Arten genutzt: Es gab Unternehmungen wie den Besuch im Fischereimuseum, wo wir Caipirinhas allerdings leider vergeblich suchten, Angeln am Ringkøbing Fjord, Shoppen in den umliegenden Städten usw.

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Viel genutzt wurde übrigens auch unser Schwimmbad, oft freiwillig, z.B. zum Wasserball spielen, und manchmal auch unfreiwillig =) Einen Teil des Mittwochnachmittags nutzten wir für das von Seba erarbeitete Teamtraining. Dabei ging es vor allem um positive und negative Dinge in der Landjugend, um Verbesserungsvorschläge und um Pläne für zukünftige Veranstaltungen.Es war freiwillig, also mussten nicht alle dran teilnehmen.  Nach Billund fuhren wir dann alle gemeinsam mit inzwischen 20 Leuten am Donnerstag. Dort teilte sich die Gruppe dann auf: einige gingen ins Badeland Lalandia ein Schwimmbad mit super, tollen und witzigen Rutschen(!). Rutschen wo man mit vier Leuten drin rutschen konnte, einfach klasse., andere besuchten das Legoland. Hier schauten wir uns die Legostadt, das Aquarium und die vielen anderen Attraktionen an und fuhren natürlich auch mit den, nicht nur für Kinder geeigneten!!!, Achterbahnen, Wasserrutschen usw. Manche dieser Bahnen waren allerdings, weil für Kinder, recht eng bemessen (Nur 6 Personen, sonst ist das zu eng! => wir passten zu neunt rein ;-) ) Ein paar von uns besuchten sogar beides, erst  Lalandia und dann Legoland oder andersrum.

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Der Freitag stand dann nochmal allen zur freien Verfügung: man konnte zu einem Krämermarkt, zum Fahrradfahren, in ein Flugmuseum oder zum Adventure Minigolf mitfahren oder einfach am Haus faulenzen.

Zur Ernährung: Das Frühstück und Abendessen wurde jeweils vom zuständigen Küchenteam vorbereitet. Mittags versorgte man sich selbst, z.B. in Form von Hotdogs, Pommes oder Softeis.
Es kam jeden Tag sehr leckeres Essen auf den Tisch. Auch die Vegetarier kamen nicht zu kurz. Für die wurde „extra“ gekocht:) Am Samstag hieß es dann schnell Koffer wieder packen. Um 9.15 fand die Hausabnahme durch die Vermieterin statt, und nach der Schlüsselabgabe um 10 Uhr in Ringkøbing konnten wir noch schnell das letzte dänische Kleingeld ausgeben. Nach wiederum 6 Stunden Fahrt kamen wir dann am Samstagabend in Asendorf am Dorfgemeinschaftshaus an. Alle recht müde aber trotzdem gut gelaunt!   

Vielen Dank an Seba für die super Organisation!!! Es war richtig KLASSE!
Wir freuen uns schon aufs nächste Mal :)

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