Schnorren 2009

1 Woche vor dem Asendorfer Faslam (Samstag, 7. Februar) ging es los:
Nachdem um 09:30 Uhr auch die letzten Schnorrer eingetrudelt waren,
ging es erstmal zur Bauerndiele in der Hinnerkstraße. Dort gab es,
gesponsert von der Bauerndiele, Kaffee und Tee. Damit wir auch was
im Magen haben, hatten Corina und Verena liebevoll Brötchen
geschmiert.

SchnorrenSchnorren

Nach einem kurzen Dankeschön-Ständchen ging es dann die Hinnerkstr.
mit Sang und Klang herrunter. Manch Kind versteckte sich vor uns. Was
wir auch irgendwie verstehen konnten ;)

SchnorrenSchnorren

Auch wurde vor uns teilweise das ganze Haus verriegelt. Doch die meisten
Bürger traten uns freundlich entgegen. Vielleicht aber auch nur aus Mitleid,
weil es so doll regnete und sehr frisch war.

SchnorrenSchnorren

Um halb eins kehrten wir dann bei unseren treuesten Fans ein: Volker Wäsche
und seine Frau!!!  Dort gab es einen leckeren mexikanischen Eintopf und für
jeden ein warmes Plätzchen. Nachdem wir dort fleißig musiziert hatten
und jeder Hunger gestillt war, machten wir noch ein Erinnerungsfoto
und zogen dann weiter.

Gegen 19:30 Uhr ging es dann hoch in den Landjugendraum. Dort
schmausten wir kurz und zogen dann zum Faslam nach Marxen weiter.

Schnorren

Rückblickend  kann man sagen, dass wir stolz auf uns sein können,
da wir an halb Asendorf unseren Schnaps verteilt haben, viele unseren
Gesang ertragen haben (so schlecht kann er also nicht gewesen sein)
und wir für das Asendorfer Faslam viel Geld erschnorrt haben!

Auf diesen Wege noch einmal VIELEN DANK an unsere Spender!!!